Gut Waldhof

Fam.. Becker                        34311 Naumburg

Naturerlebnis - Wohntraum - Landidylle



Unser Umgang mit der Natur:

Wir fühlen uns unserer Umwelt gegenüber verantwortlich und versuchen durch bewusstes Handeln einen Teil zu einer lebenswerten Zukunft beizutragen.

Auf dem Hof:

Bei dem Umbau und Ausbau der Gebäude orientieren wir uns an der traditionellen Bauweise (Stroh-, Lehmgemisch, Kalkputz...), ohne künstliche Materialien. Die Wohnungen bieten Ihnen so ein ideales Raumklima.   Historische Baumaterialien, altes und bewährtes, werden erhalten.

Auf dem Hof und in den Wohnungen versuchen wir, wo es möglich ist, auf Plastik zu verzichten. Auch  bei den Kinderspielsachen achten wir darauf.

Die Energie wurde auf Energiesparleuchten und LED-Technik umgestellt. Unser Ziel ist eine komplette Umstellung auf LED-Leuchtmittel.

Um die Strahlenbelastung so gering wie möglich zu halten, verzichten wir auf W-Lan, Der Internetzugang ist durch eine DSL-Verbindung (Stecker)vorhanden.

Auch alternative Umweltmaßnahmen und Energiegewinnung gehören zu dem Hofgelände. Eine biol. Pflanzenbeetkläranlage, eine zentrale Heizstelle (zentraler Biomassekessel) mit unterirdischen Wärmeleitungen, unterstützende Solarenergie und eine Photovoltaikanlage.

Im Garten und in den Blumenkübeln gärtnern wir torffrei.

 

Auf dem Land

gesunder Boden

Der ökologische Landbau ist im besonderen Maße auf Nachhaltigkeit ausgelegt, er enthält und schützt die natürlichen Ressourcen und wirkt sich somit positiv auf die Umwelt aus

Wir betreiben eine  biol. Landwirtschaft mit Vieh- und Ackerwirtschaft, die einen geschlossenen betrieblichen Nähstoffkreislauf erreicht Die Bodenfruchtbarkeit  wird durch organisch gebunden Stickstoff, in Form von Mist, auf die Felder gebracht und trägt so zu Humusbildung und  zu einem aktiven Bodenleben (Mikroorganismen) bei

Wir verwenden keine synthetisch - chemische Mittel beim Pflanzenschutz Durch den Verzicht auf Pflanzenschutzmittel werden Grund- und Oberflächenwasser weniger belastet und die Vielfalt der Tier- und Pflanzengesellschaften nimmt zu.

Seid Jahren pflanzen wir in jedem Herbst Baume und Sträucher (Streuobstwiese, Bachbepflanzung, Wegebepflanzung, ...)zur Pflege und Erhaltung der Kulturlandschaft. Besonders achten wir auf die Bewahrung natürlicher Lebensräume und die damit verbundene Artenvielfalt

Tiere;

In der Rinderhaltung verzichten wir weitgehend auf Antibiotika. Ein großer Laufstall und Weidegang in den Sommermonaten fördern die Gesundheit und Widerstandsfähigkeit der Tiere

Die Tiere werden nur mit hofeigenem Futter versorgt.

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